Transkaukasus – zwischen Elbrus und Ararat

22-tägige Rundreise: Aserbaidschan – Georgien – Armenien

Aserbaidschan – das Land des Feuers, Georgien – das Land des goldenen Vlieses, Armenien – das älteste christliche Land. Während Ihrer Rundreise besuchen Sie nicht nur die Hauptstädte Baku, Tblissi (Tiflis) und Jerewan (Eriwan), aber auch kleinere Städte, Bergdörfer und den beeindruckenden großen Kaukasus.


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1. Tag: Ankunft in Baku
Nachts bzw. morgens früh heißt Sie Ihre deutschsprachige Reiseleitung im Flughafen Baku willkommen und bringt Sie zu Ihrem Hotel.

2. Tag: Baku – Gobustan – Baku (F/-/A)
Am Vormittag starten Sie Ihre Tour durch die „Stadt der Winde“, wie der Name von Baku übersetzt heißt. Während der Stadtrundfahrt sehen Sie zahlreiche prachtvolle Bauten aus der Zeit des ersten Ölbooms am Ende des 19. Jahrhunderts. Sie besichtigen den hoch über der Stadt gelegenen Memorial-Park. Sie spazieren durch die engen Gassen der mittelalterlichen Altstadt „Itscheri Scheher“ mit ihren Moscheen und Karawansereien, bis zum Palast der Schirwan Schahs. Sie besuchen das Teppich-Museum und am Nachmittag fahren Sie auf der „modernen Seidenstraße“ zum einzigartigen archäologischen Freilichtmuseum Gobustan, übersetzt „Land der Schluchten“. Hier wurden bisher über 6.000 Felszeichnungen entdeckt, die ins 7. Jt. – 12. Jh. v. Chr. datiert wurden. Auf dem Rückweg können Sie ein einzigartiges Naturschauspiel beobachten: ca. 250 größere und kleinere Schlammvulkane treten aus der Erde und versetzen die Betrachter in eine imposante Mondlandschaft. Abendessen in einem traditionellen Restaurant mit nationaler Küche. Übernachtung in Baku im Hotel.

3. Tag: Baku – Surachany – Schamachi – Lahitsch (F/-/A)
Am frühen Morgen verlassen Sie Baku und fahren auf die Halbinsel Apscheron, nach Surachany. Dort besuchen Sie einen Tempel des zoroastrischen Kults der „Feueranbeter“. Am „Yanar Dag“, dem „Brennendem Berg“ erleben Sie das faszinierende Schauspiel natürlicher Erdgasbrände. Weiterfahrt nach der Maraza, wo Sie neben einem jahrhundertealten muslimischen Friedhof ein zweistöckiges weißes Höhlenmausoleum zu Ehren des heiligen Diri Baba besichtigen. Nächste Station der Reise ist die frühere Hauptstadt des Königreichs Schirwan-Schamachi. Dort besuchen Sie die örtliche Moschee und den malerisch gelegenen Mausoleums-Friedhof „Yeddi Gümbez“. Durch reizvolle Täler und faszinierende Schluchten führt Ihre Reise weiter in das in ca. 1.200 m Höhe am Fluss Girdimantschay gelegene Bergdorf Lahitsch, das über Jahrhunderte für sein Handwerk berühmt ist. Sie schlendern durch die Gasse der Kupferschmiede, wo sich eine Werkstatt an die andere reiht. Abendessen und Übernachtung in Lahitsch in einem Hotel.

4. Tag: Lahitsch – Gabala – Scheki (F/-/A)
Nach einem Spaziergang in Lachitsch mit Besichtigung des Teppich- und des Historischen Museums fahren Sie weiter entlang der mit Nuss- und Kastanienwäldern bedeckten Ausläufer des Großen Kaukasus in das Gebiet des alten kaukasisch-albanianischen Reiches, welches neben Iberien (Ostgeorgien) und Armenien bereits im 4. Jh. das  Christentum zur Staatsreligion erklärte. Sie besichtigen einen archäologisch noch ungehobenen „Schatz“, die Ruinen der Alten Gabala, Hauptstadt des mittelalterlichen Albanias (bis ins 12 Jh.). Bei gutem Wetter haben Sie eine atemberaubende Sicht auf den höchsten Berg Aserbaidschans, den Basardüzü (4.466 m). Am späten Nachmittag erreichen Sie das frühere Zentrum der Seidenproduktion Scheki. Abendessen und Übernachtung in Scheki im Hotel.

5. Tag: Scheki – Kisch – Kach (F/-/A)
Heute erwartet Sie nach dem Besuch der Festungsanlagen und des Historischen Museums ein besonderes Juwel: der  Sommerpalast der Khane von Scheki, gebaut im 18. Jh. und reich verziert mit Spiegelfassaden, Wandmalereien und Fresken. Nach einem Streifzug über den malerischen Basar von Scheki fahren Sie weiter in das Bergdorf Kisch und besuchen die Museumskirche aus der Blütezeit des albanianischen Reiches. Anschließend steigen Sie in den Geländewagen und fahren ins Gebirge zur  Festungsruine Galarsan-Gorarsan („Komm und schau“), von wo aus Sie eine herrliche Aussicht in die  kaukasischen Berge und Täler genießen können. Abendessen und Übernachtung in Kach im Hotel.

6. Tag: Kach – aserbaidschanisch – georgische Grenze bei Lagodechi – Nekresi – Gremi – Telavi (F/-/A)
Fahrt zur aserbaidschanisch / georgischen Grenze bei Lagodechi. Guide und Transportwechsel. Danach Fahrt nach Kachetien – das bekannte Weinanbaugebiet Georgiens. Besichtigung des Nekresi Klosters, mit der im 4. Jh. n. Chr. erbauten Kirche, eine der ältesten in Georgien und die ungewöhnliche Drei-Kirchen-Basilka. Außerdem gehören zum Komplex die Kreuzkuppelkirche aus dem 9. Jh., der Weinkeller, das Refektorium, der  Bischofspalast und der Turm aus dem 16. Jh. Danach Besuch der Burganlage Gremi (15. Jh.). Weiterfahrt nach Telavi. Abendessen und Übernachtung in Telavi in einer Privatunterkunft (mehrere Zimmer teilen sich Dusche/WC).

7. Tag: Telavi – Bodbe – Signagi – Tbilissi (F/-/A)
Am Morgen fahren Sie zum Nonnenkloster Bodbe (4. – 8. Jh.), wo die Apostelin Nino begraben liegt. Danach machen Sie einen Spaziergang durch die malerische Stadt Signagi, die mit einer Doppelmauer und 28 Türmen umgeben ist. Die Mauer war das Symbol der Freistadt Signagi. Die Häuser sind im klassischen süditalienischen Stil mit typisch georgischen Elementen gebaut. Fahrt nach Tbilissi. Abendessen in einem georgischen Restaurant. Übernachtung in Tbilissi im Hotel.

8. Tag: Tbilissi – Mzcheta – Gudauri (F/-/A)
Nach dem Frühstück Stadtbesichtigung. Alle interessanten Baudenkmäler in der Altstadt liegen nahe zusammen, so dass diese leicht durch einen kurzen Spaziergang erreichbar sind. Zunächst Besichtigung der Altstadt mit der Metechi Kirche (13. Jh.) und dem Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier hat man einen Blick auf den Fluß Mtkwari, die Altstadt und die Umgebung Tbilissis. Vorbei an den Schwefelbädern zur Nariqala Festung (4. Jh.), zur Synagoge und zur Hauptkirche, der Sioni Kathedrale, in der das Weinrebenkreuz der heiligen Nino aufbewahrt wird. Weiter zur Antschischati Kirche (6. Jh.), der ältesten Kirche der Stadt. Danach Fahrt nach Mzcheta und Besichtigung der alten Hauptstadt und des religiösen Zentrums Georgiens (UNESCO Weltkulturerbe) mit der Dschwari Kirche (6. Jh.) und der  Swetizchoveli Kathedrale (11. Jh.), in der sich der Leibrock Christi befinden soll. Weiterfahrt entlang der georgischen Heerstraße nach Gudauri. Unterwegs Besuch der Wehrkirche – Ananuri (17. Jh). Die Fahrt führt durch ein landschaftlich sehr reizvolles Gebiet in höhere Lagen des Großen Kaukasus. Abendessen und Übernachtung in Gudauri im Hotel.

9. Tag: Gudauri – Kasbegi – Gudauri (F/-/A)
Fahrt von Gudauri in das Dorf Kasbegi entlang des Tergi Flusses und mit Blick auf hochalpine Landschaften.  Von Kasbegi führt eine Wanderung zu der auf 2.170 m hoch gelegenen Gergeti Dreifaltigkeitskirche (3, 5 Stunden, teilweise unbefestigter Weg). Wenn das Wetter mitspielt, kann man einen Blick auf einen der höchsten Gletscher im Kaukasus – den Kasbeg (5.047 m) erhaschen. Anschließend Rückfahrt nach Gudauri. Abendessen und Übernachtung in Gudauri im Hotel.

10. Tag: Gudauri – Gori – Kutaissi (F/-/A)
Fahrt in die Kartli Region in die Stadt Gori. Besuch der Höhlenstadt Uphlisziche (1. Jt v. Ch.), durch die ein Zweig der legendären Seidenstraße führte. In Gori, der Geburtsstadt Stalins, Außenbesichtigung seines Geburtshauses. Weiterfahrt nach Westgeorgien in die Provinz Imereti, ins Land des Goldenen Vlieses. In der zweitgrößten Stadt des Landes Kutaissi Besuch der großen Ruine der Bagrati Kathedrale (11. Jh.) und Gelati Klosterkomplexes (12. Jh) mit der dazugehörigen Akademie. Beide sind UNESCO Weltkulturerbe. Übernachtung in Kutaissi in einem Gästehaus.

11. Tag: Kutaissi – Borjomi  Achalziche (F/-/A)
Von Kutaissi Fahrt in die Region Mescheti. In Bordjomi, dem bekannten Mineralwasser-Kurort, kurzer Spaziergang im Park, Besuch der Mineralwasser-Quelle und des Reliefmodells Georgiens. Anschließend Fahrt nach Achalziche. Abendessen und Übernachtung in Achalziche im Hotel.

12. Tag: Achalziche – Vardsia – Achalziche (F/-/A)
Ganztägiger Ausflug und Besuch der Höhlenstadt Wardsia, die aus 3.000 Höhlenwohnungen bestand und über 50.000 Menschen Unterschlupf bieten konnte. Künstlerisch ausgestaltete Räume, verbunden durch lange Gänge – alle von Menschenhand im Felsen vor über 800 Jahren herausgehauen, dazu tropfendes eiskaltes Wasser aus dem nackten Fels und wunderschöne Fresken. Unterwegs nach Wardsia Besuch der Chertwisi Festung (10. Jh.). Rückfahrt nach Achalziche. Abendessen und Übernachtung in Achalziche im Hotel.

13. Tag: Achalziche – Tbilissi (F/-/-)
Fahrt nach Tbilissi. Am Nachmittag Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung in Tbilissi im Hotel.

14. Tag: Tbilissi – Sadachlo – Alaverdi – Haghpat – Sanahin – Dilidschan (F/-/A)
Am Morgen Transfer zur Grenze bei Sadachlo. Nach dem Guide- und Transportwechsel Weiterfahrt nach Armenien. Erster Halt in der Industriestadt Alaverdi. Besichtigung der grandiosen Klöster Haghpat und Sanahin (10. – 13. Jh.), die auf der UNESCO Weltkulturerbeliste stehen. Architektonisch beeindruckend sind in beiden Klöstern die Bibliotheksräume. Sie bewundern den Kreuzstein Tutewordu in Sanahin und den Allerlöserkreuzstein in Haghpat. Einzigartig schön ist der Glockenturm in Haghpat, der auf dem höchsten Punkt der Klosteranlage steht. Weiter brechen Sie auf in Richtung Dilidschan, ein sehr beliebter Kurort der Armenier. Spaziergang am alten Stadtviertel, das den Baustil des 19. Jh. behalten hat. Sie werden auch entlang der Museumsstraße Sharambeyan bummeln und zu Gast bei armenischen Künstlern sein. Abendessen bei einer Gastfamilie, wo Sie typisch armenische hausgemachte Gerichte und traditionellen Kräutertee genießen und Backgammon mit Ihren Gastgebern spielen. Übernachtung bei der Gastfamilie in Dilidschan.

15. Tag: Dilidschan – Haghartsin – Parz Litsch – Goschavank – Tsakhadzor (F/M/-)
Heute erwartet Sie ein sehr interessanter Ausflug durch Dilidschan, der „armenischen Schweiz“. Eine Perle vom Kurort Dilidschan ist das Kloster Haghartsin (10. – 13. Jh.) in einem versteckten Seitental, umgeben von üppigen Buchenwäldern. Nächster Besuchsort ist der malerische See „Parz Litsch“. Von hier wandern Sie zum am Rande eines Waldes gelegenen Kloster Goshavank (12. – 13. Jh.). Mittagessen. Am Eingang der Gregor-Kapelle fasziniert Sie der Kreuzstein des Meisters Poghos. In der Altstadt Dilidschan freie Zeit zur Verfügung. Sie verlassen den malerischen Kurort und brechen auf Richtung Tsakhadzor, ein anderer beliebter Ausflugsort der Armenier. Hier haben Sie eine weitere Gelegenheit zum Wandern und können die schöne und malerische Natur Armeniens bewundern. Übernachtung in Tsakhadzor.

16. Tag: Tsakhadzor – Sewan – Selim Pass – Zoraz Karer – Sissian (F/-/A)
Nach dem Frühstück verlassen Sie Tsakhadzor und fahren zum malerisch im Hochgebirge gelegenen Sewansee – „Blaue Perle Armeniens“ (1900 m NN). Spaziergang am See, zudem Besuch des Sevan Klosters (9. Jh.) auf einer Halbinsel. Fahrt zum Selim Pass (2400 m) mit Besuch der besterhaltenen Karawanserei (14. Jh.) auf der Großen Seidenstraße. Nach dem Mittagessen fahren Sie entlang der Bergkette Zangezur in die Südprovinz Syunik. Besichtigung des prähistorischen Observatoriums Zoraz Karer (Stonehenge Karahundj, 2. – 1. Jt. v. Chr.) in Sissian. Abendessen und Übernachtung in Sissian.

17. Tag: Sissian – Goris – Noravank – Areni – Khor Virap – Jerewan(F/M/-)
Fahrt zu einem der schönsten Klöster Armeniens. Besichtigung der über der Vorotan Schlucht grandios gelegenen Klosteranlage Tatev (9. Jh.). Im Kloster treffen Sie einen Künstler, der die Besucher mit seinen Keramikhandarbeiten überraschen wird. Vor vielen Jahrhunderten war das Kloster auch durch Ölherstellung (Dzithan) bekannt. Fahrt in eine schwer zugängliche, beeindruckende Landschaft und durch eine gewaltige Schlucht nach Noravank (13. – 14. Jh.). Hier gibt es Gelegenheit, die schönste 3-Etagen-Kirche Armeniens sowie die große, Johannes dem Täufer geweihte Kirche mit ihrer originellen Darstellung der Hl. Dreifaltigkeit zu bewundern. Mittagessen in einer Naturhöhle am Kloster, wo Sie den traditionellen armenischen Schaschlik geniessen, an dessen Zubereitung Sie selbst teilnehmen. Besuch einer Weinkellerei im Dorf Areni und Degustation des Rotweins. Fahrt zum Kloster Khor Virap (Tiefe Grube, 17. Jh.), wo Gregor der Erleuchter wegen seines Bekenntnisses zur christlichen Religion 13 Jahre gefangen gehalten wurde, bevor er zum ersten armenischen Katholikos ernannt wurde. Das Kloster liegt unmittelbar an der armenisch – türkischen Grenze. Von hier bietet sich ein unvergleichlicher Blick auf den heiligen Berg der Armenier, den Ararat, der heute auf dem türkischen Territorium liegt. Übernachtung in Jerewan.

18.Tag: Jerewan (F/-/A)
Am späten Vormittag zuerst eine kurze Orientierungsfahrt durch die Stadt. Im Herzen der Stadt befindet sich der Platz der Republik, deren Häuser im Stil der armenischen Neoklassik gebaut sind. Besuch des Museums für altarmenische Manuskripte Matenadaran, das mehr als 17.000 Handschrifte beherbergt. Weiter Besichtigung der urartäischen Festung Erebuni (782 v. Chr.) mit Museum, wo man viel Wissenswertes über die Entstehung der Stadt erfahren kann. Besichtigung der Genozidgedenkstätte Tsitsernakaberd (Schwalbenfestung) – Denkmal zum Andenken 1,5 Millionen Armenier, die während des Völkermordes 1915 durch die Türken umgekommen sind.
Anschließend Besuch der Kognakfabrik, wo Sie den weltberühmten und legendären armenischen Brandy verkosten. Weiter Besuch des zentralen Lebensmittelmarktes und danach Besichtigung der Persischen Moschee. Sie runden den Tag mit Besuch der Kaskade ab, ein Treppenkomplex aus hellem Travertinstein, der 572 Stufen sich einen Berghang emporstreckt. Vom Aussichtshügel Kaskade hat man einen herrlichen Blick auf Jerewan und den heiligen Berg der Armenier Ararat. Abendessen mit Folklore in einem traditionellen Restaurant. Übernachtung in Jerewan im Hotel.

19. Tag: Jerewan – Zvartnots – Etschmiadzin – Garni – Geghard – Jerewan (F/M/-)
Kurze Fahrt zu den Trümmern der ersten armenischen Rundkirche Zvartnots (7. Jh., UNESCO Weltkulturerbe). Anschließend Fahrt nach Etschmiadzin, religiösem Zentrum der Armenier, wo der Sitz des Oberhauptes der armenisch apostolischen Kirche ist. Besichtigung der Hripsime Kirche (7. Jh.), ein Meisterwerk der frühmittelalterlichen armenischen Architektur. Besichtigung der Hauptkathedrale (301 – 303, UNESCO Weltkulturerbe). Eventuell nehmen Sie am Sonntagsgottesdienst teil und erleben den Einzug des Katholikos. Ausflug ins 4.170 Jahre alte Dorf Garni. Besuch des einzig erhalten gebliebenen heidnischen Tempels Garni aus dem 1. Jh. Im Dorf Garni genießen Sie das Mittagessen bei einer Gastfamilie. Hier sehen Sie bei der Herstellungszeremonie des armenischen traditionellen Fladenbrotes „Lavash“ zu, das in einem  landestypischen Erdofen „Tonir“ gebacken wird.
Wanderung entlang der Azat Schlucht. Fahrt zum Höhlenkloster Geghard (13. Jh), eines berühmten Wallfahrtsortes in Armenien, wo angeblich der Apostel Thaddäus die Lanze, mit der Jesus getötet wurde, als wertvolle Reliquie versteckt hat. Rückfahrt nach Jerewan. Besuch des Kunsthandwerkermarktes Vernissage, eine gute Gelegenheit, die zeitgenössische Kunst Armeniens kennenzulernen. Übernachtung in Jerewan im Hotel.

20. Tag: Jerewan – Aschtarak – Saghmosavank – Amberd – Jerewan(F/M/-)
Fahrt in Richtung Aragaz, dem höchsten Berg des Landes (4.096 m). In der Stadt Aschtarak stehen zahlreiche Kirchen nebeneinander. Fahrt zum Kloster Saghmosavank (13. Jh.) an der Kasach-Schlucht. Im Dorf Saghmosavan sind Sie zu Gast in der Töpferwerkstatt von Armen Kolozyan und sehen bei der Herstellung landestypischer Töpfer- und Juwelierwaren zu. Auf der Terasse der Werkstatt genießen Sie Ihren Mittagessen und den herrlichen Blick auf den Ararat. Fahrt zur uneinnehmbar auf einem hohen Plateau thronenden Festung Amberd (7. Jh.). In dieser stillen Berglandschaft genießen Sie eine zauberhafte Aussicht auf die ganze Umgebung. Rückfahrt nach Jerewan. Übernachtung in Jerewan im Hotel.

21. Tag: Jerewan (F/-/A)
Tag zur freien Verfügung (ohne Reiseleiter und Fahrer). Bummeln in der Stadt und Zeit für letzte Einkäufe. Abschiedsessen in einem traditionellen Restaurant.

22. Tag: Abreise
Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

 


Preise auf Anfrage


 


 

Im Reisepreis enthaltene Leistungen:

  • Unterbringung: 3-Sterne Hotels und Privatunterkünfte
  • Verpflegung laut Programm (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Transfers mit PKW / Minibus laut Programm
  • deutschsprachige Reiseleitung
  • Eintrittsgelder und Besichtigungen laut Programm
  • Reiseführer Aserbaidschan, Georgien, Armenien
  • Visumbeschaffung für Aserbaidschan (zzgl. Visagebühr zur Zeit € 60)

Auf Wunsch zu buchen

  • Flug Deutschland – Baku / Jerewan – Deutschland
  • Reiseführer Aserbaidschan, Georgien, Armenien
  • Reiseversicherung der Europäischen Reiseversicherung AG
  • Opern- oder Konzert-Tickets
  • Vollpension

 


 

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